Entdecken Sie die Wracks von Gran Canaria
Wenn Sie große Wracks auf den Kanarischen Inseln entdecken wollen, dann
ist Las Palmas auf Gran Canaria der perfekte Tauchspot. Zwei der
größten Wracks der Kanarischen Inseln, die nur eine kurze Bootsfahrt
vom Hafen Las Palmas entfernt liegen, bieten dem erfahrenen Taucher
spektakuläre Wrack-Tauchgänge. |
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Las PalmasThe KalaisUnweit von Las Palmas liegt das Wrack des 110 m langen Frachters, der in den 80er Jahren versenkt wurde, nachdem die Eigentümer sich weigerten die Liegeplatzgebühren zu zahlen. Es liegt aufrecht auf dem Meeresgrund vor den Toren des neuen Hafens und ist in einem ausgezeichneten Zustand. Die Vielzahl der Artefakte und Ausrüstungsgegenstände garantieren ein unvergessliches Taucherlebnis Das Wrack ist Heimat großer Barrakuda-Schulen. Riffbarsche schwimmen um seine Maste, denen man bei 14 Meter bis zum Deck auf 27 Metern folgen kann. Von hier aus können Sie unter anderem einen Blick in den Frachtraum werfen, der noch einen Teil seiner Zementsack-Ladung enthält. Die Gänge können bis zum Heck durchschwommen werden, an dem sich das Bad und die Kombüse befanden. Das Meeresleben umfasst Glasaugen, Riffhummer, Muränen, Lippfische, Riffbarsche, Papageienfische, Brachsen und andere weit verbreitete Arten. Engelhaie halten sich in der Nähe auf dem Sandboden auf. |
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FrigorificaEin weiteres Wrack unweit von Las Palmas. In 35 m Tiefe liegt der ehemalige Frachter (mit Kühlraum, dem das Wrack seinen heutigen Namen zu verdanken hat) in Seitenlage auf dem Meeresboden und ist heute Heimat großer Barrakuda-Schulen. Sie können verschiedene Laderäume besichtigen (die immer noch Auskunft über ihre kalte Vergangenheit geben) sowie an der Seite des Wracks Teile des Aufbaus, die noch intakt sind. |
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AronaDieses Schiff liegt ca. 20 Minuten südlich von Las Palmas und wurde nicht durch die Hafenerweiterung beeinflusst. Bei guten Bedingungen ist eine wunderbare und weite Sicht garantiert. Große Fischschwärme umkreisen den in 40 m Tiefe auf der Seite liegenden Frachter. Verschiedene Tauchgänge in Tiefen von 25 m bis 35 m entlang des Wracks mit einer Gesamtlänge von 100 m sind möglich. Große Schwärme von Barrakudas, Sardinen, Riffbarschen und Bastard Grunzer halten sich am Wrack auf. Die Wahrscheinlichkeit Bernsteinmakrelen, Engelhaie oder Rochen zu sehen ist groß. Es gibt sogar einige kleine rote Gorgonien, die auf dem Hauptdeck angefangen haben zu wachsen. In den schattigen Ecken haben sich große Riesenanemonen breit gemacht. |
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Upside-Down WreckAls dieses Schiff kenterte, drehte es sich komplett auf den Kopf und sank in 24 m Tiefe, um dann auf zwei Riffe zu landen und einen Bogen zu bilden. Der mittlere Teil schwebt frei über dem Boden und ermöglicht dem Taucher sicher unter dem Wrack zu schwimmen. Rechts unter dem Heck bietet sich eine ungewöhnliche und unglaubliche Sicht für jeden Taucher. Leider könnte diese nun durch Bauherren mit Schutt bedeckt werden! |
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Tres BarcosDies war ein Maximum von 20 m, bei dem Sie 3 Wracks in einem Tauchgang bekamen. Um diese Boote nun zu sehen, benötigen Sie JCB! |
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Mogan-WracksVor den Toren des Hafens von Mogan wurden zwei kleine Wracks versenkt, die als Attraktion für das "Yellow Submarine" dienen und täglich angelaufen werden. Ihre geringe Tiefe und die kompakte Umgebung machen diese Wracks zum idealen Tauchspot für einen ersten Wrack-Tauchgang. Erfahrene Taucher können beide Wracks in einem Tauchgang erforschen. Wenn Sie bei Ihrem Tauchgang dann ein lautes Surren hören, können Sie das U-Boot entdecken, das stündlich die Strecke rund um die beiden Wracks fährt. |
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El PajarDies ist das Wrack eines 30 Meter langen russischen Fähr-Tragflächenboots, das im Jahr 2003 sank und weitgehend intakt blieb. Es kam auf der Unterseite in 18m zu liegen, war solide und somit ein idealer Tauchspot für den ersten Wracktauchgang. Man konnte leicht in die Haupt-Kabine gelangen und durch eines der Plexiglas-Fenster wieder heraus schwimmen, sich im Cockpit wie ein russischer Pilot mit seinen Funk- und Kontrollgeräten fühlen oder in einem der Sitzplätze der hinteren Kabine entspannen…. bis Ende 2006 das Wrack bei einem starken Sturm seinen Glanz verlor und nun nur noch ein Schatten seiner selbst ist. |
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